Für Profivereine und Verbände aus verschiedenen Sportarten, wie den FC St. PauliFortuna Düsseldorf, die TSG 1899 Hoffenheim, den Karlsruher SC, den VfB Stuttgart, die Rhein-Neckar Löwen, die Adler Mannheim oder die PDC Europe (Darts), betreiben wir ein aktives „Ticket Enforcement“.

Außerdem unterstützen wir bundesweit Festival- und Konzertveranstalter und Ticket-Anbieter, wie etwa FKP Scorpio, die Macher des Wacken Open Air, OPM Merchandising (die ärzte), kauf mich GmbH (Die Toten Hosen), die SAP-Arena in Mannheim oder die Karlsruhe Marketing und Event GmbH (DAS FEST) bei der Bekämpfung des Ticket-Schwarzmarktes.

In einer Reihe von Verfahren setzen wir die Ansprüche unserer Mandanten zum Schutz der Fans insbesondere auch gegen Plattformbetreiber wie etwa Viagogo oder die „Ticketbande“ durch.

Für den Konzertveranstalter FKP Scorpio konnten wir beispielsweise ein gerichtliches Verbot des Weiterverkaufes von Tickets zur Ed Sheeran Tournee 2019 sowie ein Ordnungsgeld gegen Viagogo erwirken. Die Musikwoche, Rolling Stone und Musikexpress.de berichteten ausführlich. 

Zudem gehen wir für unsere Mandanten gegen gewerbliche und kommerzielle Weiterverkäufer von Tickets vor.

TICKET ENFORCEMENT
TICKET-SCHWARZHANDEL

„Schwarzmärkte“ oder „Graue Märkte“ können nach einfachen Marktregeln überall dort entstehen, wo eine große Nachfrage nach knappen Gütern nicht auf offiziellem Weg befriedigt werden kann und der gewerbliche Weiterverkauf lukrative Gewinne verspricht. Betrugsfälle, Spekulationsgeschäfte gewerblicher Weiterverkäufer und Angebote auf inoffiziellen Zweitmarktplattformen, die extreme Aufschläge und bisweilen verwirrende Zusatzgebühren verlangen, stören den fairen Wettbewerb im offiziellen Ticketmarkt erheblich. Folge sind objektiv ungerechtfertigte und sozial unverträgliche Höchstpreise sowie der Verlust von Marktkontrollmöglichkeiten.

 

Im Fall von Eintrittskarten zu stark nachgefragten Veranstaltungen wie Fußballspielen oder Konzerten, die immer auch mit besonderen Emotionen der Fans verbunden sind, führt dies zu negativen Auswirkungen für Besucher und Veranstalter. Konsequenterweise gehen Künstler und Veranstalter wie Sportvereine auf vielfachen Wunsch von Fans und Mitgliedern verstärkt mit den Mitteln des Zivilrechts gegen den Ticket-Schwarzhandel zu überhöhten Preisen vor.

Ziel ist es, die regelmäßig in den Allgemeinen Ticket Geschäftsbedingungen (ATGB) ausgeschlossene, kommerzielle Weitergabe von Tickets einzuschränken, die Fans vor „Wucher“ zu schützen und allen Anhängern eine faire Chance zum Besuch von Heimspielen oder besonderen Veranstaltungen bei größtmöglicher Sicherheitsgarantie zu gewährleisten.

Die notwendige Möglichkeit zur privaten Weitergabe von Eintrittskarten, z.B.  auf offiziellen Zweitmarktplattformen ohne signifikante Preisaufschläge ist hiervon nicht betroffen; entsprechende offizielle Zweitmärkte mit fairen Preisobergrenzen werden vielmehr von vielen Veranstaltern aktiv gefördert.

SCHÜTZ Rechtsanwälte berät Sie gerne und umfassend zum Vorgehen gegen den Ticket Schwarzmarkt und unterstützt Sie aktiv bei der Umsetzung der notwendigen Maßnahmen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer » Facebook-Seite
und anschaulich unter der Reihe »„Jäger und Sammler“ auf Youtube.